„Geheimdienstliche Überprüfung von Demokratieprojekten stärkt extreme Rechte und schwächt demokratische, solidarische Prozesse vor Ort.“

Bundesverbände fordern sofortige Einstellung dieser Praxis und Rückkehr zu vertrauensvoller Zusammenarbeit - 17. Mai 2018

Die Bundesverbände der Mobilen Beratung (BMB e.V.) und der unabhängigen Opferberatungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) kritisieren die Ausforschung von Demokratieprojekten durch den Verfassungsschutz, die erst jetzt durch eine parlamentarische Anfrage im Bundestag bekannt wurden: „Wir fordern die sofortige Einstellung der geheimdienstlichen Überprüfung der Demokratieprojekte“, so Heiko Klare vom BMB e.V. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat offenbar allein in den letzten drei Jahren mehr als 50 Projektträger des vom Bundesfamilienministerium geförderten Bundesprogramms „Demokratie leben!“ „anlassbezogen einer Überprüfung auf mögliche verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse unterzogen“.


21.06.2018, 18 Uhr, Wissenschaftliche Bibliothek Dessau

Mit dem Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 begann in den besetzten Gebieten die Verfolgung und Ermordung der dort lebenden jüdischen Bevölkerung. Fünf Jahrzehnte später wanderten Überlebende und deren Nachfahren nach Deutschland ein. Auch in Dessau gründeten diese Einwanderer wieder eine jüdische Gemeinde, die sich aktiv in das gesellschaftliche und kulturelle Leben der Stadt Dessau-Roßlau einbringt.

Tag der Erinnerung 2018 am 11. Juni 2018 im Stadtpark Dessau

In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni 2000 wurde Alberto Adriano von drei betrunkenen Neonazis im Dessauer Stadtpark zusammengeschlagen. Drei Tage später erlag er seinen Verletzungen. Fünf Tage nach seinem Tod demonstrierten 5.000 Menschen mit Vertretern der Stadt Dessau, des Landes Sachsen-Anhalt sowie der Bundesregierung gegen rechte Gewalt. Seitdem widmen sich Politik und Zivilgesellschaft mit erhöhter Aufmerksamkeit der Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Stärkung einer demokratischen Kultur. Bereits aktive Initiativen gegen rechte Gewalt fanden endlich Gehör und bekamen neue Möglichkeiten der Finanzierung. Dies ermöglichte den Start neuer Projekte, die in der Öffentlichkeit präsent sind und gegen Rechtsextremismus Position beziehen. Medien agierten mit dem Ziel, die Bevölkerung über das Ausmaß des Rechtsextremismus aufzuklären und Handlungsmöglichkeiten zur Stärkung der Demokratie aufzuzeigen.

Initiative "offen.bunt.anders" aus Gräfenhainichen wird am 15. Mai 2018 ausgezeichnet

Viele Menschen in Deutschland leisten durch ihr konkretes zivilgesellschaftliches Engagement im Alltag einen wichtigen Beitrag zur Festigung unserer Demokratie und für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft. Sie tun dies oft ganz im Stillen. Um beispielhafte Aktionen für Demokratie- und Toleranzförderung zu sammeln und einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, hat das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) 2017 zum 17. Mal in Folge den bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgeschrieben. Aus 381 Einsendungen wurden vom Beirat des BfDT 77 Projekte als besonders vorbildlich ausgewählt.

Rechte Angriffe und Delikte in der Region rückläufig // Neonaziszene weiterhin handlungs- und kampagnenfähig


Nach dem zum Teil exorbitanten Aufwüchsen in den Jahren 2015 und 2016, die vor allem mit rassistischen Gewalttaten und Mobilisierungen zum Thema Flucht und Asyl im Zusammenhang standen, sind rechte Delikte und Angriffen im Jahr 2017 in der Region Anhalt zurückgegangen. Wenn gleich sie sich im 7-Jahresvergleich immer noch auf einem hohen Niveau bewegen. Von einer Entwarnung kann demnach nicht gesprochen werden. Die Opferberatungsstelle (OBS) registrierte im Berichtzeitraum (Gesamtahr 2017) insgesamt 30 Straf- und Gewalttaten mit einer rechtsextremen Motivation. Im Vergleich zum Vorjahr (2016: 45 Meldungen) sind dies demnach ein Drittel weniger. Die vom Mobilen Beratungsteam (Projekt GegenPart) in einer Chronik festgehaltenen rechtsextremen Ereignislagen im Gesamtjahr 2017 unterstreichen diesen Trend. Hier sind insgesamt 380 Einträge zu verzeichnen, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2016: 504 Einträge) einem Rückgang von 29,6 % entspricht. Überdies bilanziert das Projekt GegenPart, dass in der Region organisierte Neonazis und Rechtsextremisten weiterhin handlungs- und kampagnenfähig sind.

Dessau-Roßlau erinnert mit Veranstaltungsreihe an den nationalsozialistischen Völkermord

Auch wenn der Titel der Veranstaltung etwas sperrig klingt: „Dessau-Roßlau erinnert an den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma“ trifft es nun mal ganz genau – und selten konnte direkter, persönlicher und privater das nahezu vergessene Leid einer ganzen Bevölkerungsgruppe dargestellt werden.

Bündnis von Akteur*innen aus Kultur, Gewerkschaft, Jugendhilfe,Wohlfahrt und Kirche weist die diffamierenden Angriffe auf die pluralistische Zivilgesellschaft zurück

Pressemitteilung - Magdeburg, 19. März 2018

Viele Menschen engagieren sich bei zivilgesellschaftlichen Trägern, in Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Parteien und lokalen Initiativen für eine demokratische Alltagskultur. Dieses Engagement in Kultur, Bildung, Wohlfahrtspflege, Kirche und Gewerkschaft wird insbesondere durch rechtspopulistische Akteure diffamiert und in Frage gestellt.

Seit der Landtagswahl vor zwei Jahren verfügt dieser Angriff auf die demokratische Zivilgesellschaft mit der AfD-Fraktion über ein parlamentarisches Podium. Ob durch Redebeiträge im Plenum, durch Kleine und Große Anfragen zu einzelnen Trägern oder durch das Einsetzen einer Enquete-Kommission gegen „Linksextremismus“ - stets werden parlamentarische Kontrollinstrumente durch die AfD genutzt, um das solidarische und vielfältige Miteinander, das eine demokratische Gesellschaft ausmacht, in Frage zu stellen.

Rassismus größte Gefahr für die Gesellschaft - Bedrohliche Zunahme antisemitischer Angriffe von Rechts

198 politisch rechts motivierte Gewalttaten mit 291 direkt Betroffenen hat die Mobile Opferberatung für das Jahr 2017 in Sachsen-Anhalt registriert. Dies ist die dritthöchste Zahl rechter Gewalttaten in den letzten zehn Jahren. „Es gibt nach der massiven Zunahme in den beiden Vorjahren (2015: 217, 2016: 265 Angriffe im Vergleichszeitraum) trotz eines Rückgangs keinen Anlass zur Entwarnung“, so eine Sprecherin der Mobilen Opferberatung. 73 Prozent der Angriffe (145) waren rassistisch motiviert. Damit ist deren Anteil an der Gesamtzahl sogar noch weiter gestiegen.

Musikalische Premierenlesung am 05. März 2018 in der Wissenschaftlichen Bibliothek Dessau

„Ede und Unku“ ist mit über 5 Millionen Exemplaren eines der meistverkauften Bücher in Deutschland. Die Erstausgabe erschien 1931. Das Buch war viele Jahre Schullektüre in der DDR und erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem Arbeiterjungen Ede und dem Sintimädchen Unku während der Weimarer Republik. Doch was kaum jemand weiß: Erna Lauenburger (Unku) wurde am 02. März 1943 von Magdeburg nach Auschwitz deportiert und 1944 dort ermordet. Der Musiker Janko Lauenberger ist Unkus Ur-Cousin. Gemeinsam mit der Journalistin Juliane von Wedemeyer erzählt er in diesem Buch die Geschichte von Unku und gleichzeitig seine eigene als Sinto in der ehemaligen DDR und im wiedervereinigten Deutschland.

Ausstellung und Veranstaltungsreihe

Anfang Januar 1938 verfügte die Geheime Staatspolizei ein Aufenthaltsverbot für „Zigeuner“ in Dessau-Roßlau und ganz Anhalt. Infolge wurden mehrere Sintifamilien, die im Triftweg und in der Mittelfeldstraße in Roßlau lebten, in das „Zigeunerlager am Holzweg“ in Magdeburg gezwungen. Fünf Jahre später, Anfang März 1943, erfolgte die  Deportation derjenigen aus Magdeburg, die bis dahin noch nicht in Konzentrationslager verschleppt worden waren, nach Auschwitz. Die Mehrheit der mitteldeutschen Sinti und Roma fiel dem nationalsozialistischen Völkermord zum Opfer. Mit einer Veranstaltungsreihe möchten die Stadt Dessau-Roßlau und das Alternative Jugendzentrum e.V. Dessau an diese Männer, Frauen und Kinder erinnern und ihrer gedenken.

News

  • Schulung "Erstellung von Schutzkonzepten in Flüchtlingsunterkünften"

    Schulung Gewaltschutzkonzepte am 28.06.2018 in Halle

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  • Wie begegnen wir Hass und Verdruss?

    23. Mai 2018, 9:30 – 15:45 Uhr Franckesche Stiftungen zu Halle

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  • Fachtag "Bedrohung im Netz"

    30. Mai 2018 in Wittenberg

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  • Multiplikator_innenqualifizierung Rechtsextremismus – MQ:REX

    Prävention und Intervention 2018/19 Fortbildungsreihe des DGB Bildungswerk Bund

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  • Neue Akteure – Alte Strukturen

    Die Arbeitsstelle Rechtsextremismus zieht Bilanz für 2017

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  • Reichsbürger – Totalverweigerer von rechts?

    Fachtag am 19. April 2018 in Stendal

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  • Ausgefuxt - Kritik an studentischen Verbindungen

    Publikation des Studierendenrates der TU Dresden

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  • Diskriminierung an Schulen erkennen und vermeiden

    Leitfaden der Antidiskrimierungsstelle des Bundes

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  • "Sachsen rechts unten" 2018

    Neue Publikation des Kulturbüro Sachsen e.V.

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  • "Made in Germany. Zur Kritik des Nationalismus."

    Neuer IDA-Reader für Multiplkator_innen in der Jugend- und Bildungsarbeit

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  • „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch.“

    Aufstieg des Nationalsozialismus und heutige Formen des Rechtsextremismus

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  • Rassismus als Terror, Struktur und Einstellung

    Bildungsbaustein mit Methoden zum NSU-Komplex

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  • Kulturkampf von Rechts

    Miteinanderthema #5

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  • Tödliche Dimension rechter und rassistischer Gewalt

    Newsletter Nr. 54 der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt - Winterausgabe...

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  • "Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück"

    Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und...

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  • Rechte Netzwerke in Europa

    Neue Broschüre zur Europäischen Rechten erschienen

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  • Diskriminierung und Rassismus an Schulen

    Newsletter Nr. 53 der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt - Herbstausgabe...

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  • Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt 2017

    Bewerbungsschluss zum 09. Oktober 2017

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  • Positionieren. Konfrontieren. Streiten.

    Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

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  • Lagebild Antisemitismus 2016/2017

    Antisemitismus wird offener und aggressiver ausgelebt

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  • miteinanderaktuell: Schwache Analyse – Zutreffende Befunde

    Ein Kommentar zur Debatte über die Rechtsextremismus-Studie der Ostbeauftragten

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  • „Die AfD vor der Bundestagswahl 2017 – Vom Protest zur parlamentarischen Opposition“

    Arbeitsheft Nr. 91 der Otto-Brenner-Stiftung

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  • "Gender_raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik

    Broschüre der Heinrich-Böll-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung

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  • „AfD und Medien - Analyse und Handreichungen“

    Arbeitsheft Nr. 92 der Otto-Brenner-Stiftung

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  • "Der Reichsbürger Leitfaden - Ist Deutschland souverän? Reichsbürger und Ihre Thesen"

    2. Auflage der Broschüre vom "Goldenen Aluhut"

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  • Grundkompetenzen im Umgang mit Rechtspopulismus

    Modulare Weiterbildung September 2017 - September 2018

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  • Neue Nachbarn - Rechtspopulismus in Hessen

    Neue Broschüre des MBT Hessen

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  • Rechtspopulismus - Was können die Kirchen tun?

    Neuer Flyer der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus

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  • Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland

    Ein Studienbericht für den Expertenrat Antisemitismus

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  • Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2017

    Ab sofort bewerben!

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  • "Peggy war da! - Gender und Social Media als Kitt rechtspopulistischer Bewegungen"

    Neue Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung

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  • "Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei"

    Wanderausstellung im Frauenzentrum Wolfen

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  • Broschüre "Unter den Teppich gekehrt. Das Unterstützungs-netzwerk des NSU in Sachsen"

    Crowdfunding-Aktion des Kulturbüro Sachsen

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  • „Der Gerechte aus der Wehrmacht – Das Überleben der Familie Malkes in Wilna und die Suche nach Karl Plagge“

    Buchvorstellung und Gespräch mit dem Autor Simon Malkès (Paris)

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  • SINTI UND ROMA IN EUROPA - IDENTITÄT, GESCHICHTE, ERINNERUNG

    29.07.-04.08.2017, IJBS Oświęcim/Auschwitz, Kraków/Polen

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  • Rechtspopulismus im Fokus - Veranstaltungsreihe Teil II

    Ursachen, Wirkungen und (Gegen-) Strategien

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  • Zur Sache! Was die AfD wirklich will

    Broschüre der Heinrich-Böll-Stiftung (Sachsen)

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  • Geocaching für Jugendliche in Dessau-Roßlau

    „Auf den Spuren jüdischen Lebens“ am 4. Juni 2017

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  • Ein Stolperstein für Elias Hartbrodt

    Schüler_innen gestalten würdevolles Gedenken

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  • Wachsam sein!

    Zum Umgang mit rechten und rechtsextremen Einschüchterungsversuchen und Bedrohungen

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  • "Seit '33 arbeitsfrei"

    Die Neonazi-Aufmärsche zum 1. Mai in Halle (Saale) und Gera

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  • Rechtspopulismus im Fokus - Veranstaltungsreihe

    Ursachen, Wirkungen und (Gegen-) Strategien

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  • Die Werkstatt Gedenkkultur in Dessau-Roßlau lädt herzlich ein

    Gedenken an neuen Stolpersteinen

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  • Kulturkampf von rechts

    Miteinander e.V. veröffentlicht Bilanz zu einem Jahr AfD im Landtag von...

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  • Vom Willkommen zur Integration

    Trainings und Vernetzung für die Arbeit mit Geflüchteten in den Neuen Bundesländern

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  • Alte und neue Formen des Antisemitismus in unserer Gesellschaft

    Dokumentation der Veranstaltungsreihe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

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  • Boykottbewegungen gegen Israel

    Broschüre der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

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  • „Styles und Codes des Rechtsextremismus“

    Broschüre in 7 Sprachen erschienen

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  • „...das ist deren Privatsache?“

    Fachtagung am 21. März 2017 in Berlin

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  • Kontroversen in der Bildungsarbeit

    Miteinanderthema #4

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  • Methodenkoffer

    Interventionsmöglichkeiten in der Jugend- und Sozialarbeit

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  • "Turnschuh. Scheitel. Aluhut."

    Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung

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  • Dialog? Dialog! – Reden. Mit wem und in welchem Rahmen?

    Handreichung zu Dialogveranstaltungen über die Themen Flucht und Asyl vor Ort

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  • Studie: Gespaltene Mitte — feindselige Zustände

    Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016

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  • Genderbashing von Rechts

    Newsletter Nr. 52 der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt - Herbstausgabe...

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  • Wahrnehmen – Deuten – Handeln

    Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten

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  • Argumente gegen Rechtspopulisten

    21 Gründe, warum Gewerkschaften Rechtspopulisten wie AfD, Pegida und Co. ablehnen

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  • Demokratiestärkung im ländlichen Raum

    Neue Veröffentlichung des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

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  • Rechten Terror als rechten Terror benennen

    Fachkonferenz 3./4. Nov. 2016 Halle (Saale)

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  • Konferenz: Strategien gegen die AfD

    14.-15. Oktober in Halle/ Saale

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  • Trauer um Max Mannheimer

    06. Februar 1920 - 23. September 2016

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  • „Vom für zum mit und von – Politische Bildungsarbeit von und mit Geflüchteten im Kontext struktureller Diskriminierung“

    Fachtagung am 16. und 17. November in Wiesbaden

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  • Programmatik, Themensetzung und politische Praxis der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD)

    Neue Studie der Heinrich-Böll-Stiftung

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  • Zeitzeugengespräche zur Erinnerung an die erste „Probevergasung“ mit dem in Dessau produzierten Zyklon B in Auschwitz vor 75 Jahren

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  • Gemeinsam Handeln: Für Demokratie in unserem Gemeinwesen!

    Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Rechtsextremismus im ländlichen Raum

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  • "Neue Nachbarn. Vom Willkommen zum Ankommen"

    Neue Publikation von Pro Asyl und der Amadeu-Antonio-Stiftung

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  • "Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen"

    Neue Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und...

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  • Eskalation rechter Gewalt und ihre Folgen

    Newsletter Nr. 51 der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt - Sommerausgabe...

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  • Leben in Unsicherheit

    Wie Deutschland die Opfer rassistischer Gewalt im Stich lässt - Bericht von Amnesty...

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  • Monitoringbericht 2015/16

    Rechtsextreme und menschenverachtende Phänomene im Social Web

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  • "Für eine Pädagogik der Vielfalt"

    Broschüre der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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  • Hate Speech - Hass im Netz.

    Informationen für Fachkräfte und Eltern

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  • "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

    Wettbewerb 2016: ab sofort bewerben!

    Weiterlesen...

  • Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien

    Handlungsempfehlungen der Amadeu-Antonio-Stiftung

    Weiterlesen...

  • "Die enthemmte Mitte"

    Neue "Mitte"-Studie: Gesellschaft ist zunehmend polarisiert, Bereitschaft zu Gewalt...

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  • "Es hat die Besten der Welt bewegt..."

    Gedichte und Lieder aus dem Spanischen Bürgerkrieg - 09. Juni 2016 um 19 Uhr im Alten Theater...

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  • Projekt "Zeitzeugenpatenschaft" des AJZ e.V.

    Ausstellung wird in Oswiecim/ Auschwitz gezeigt

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  • Aufklären. Sensibilisieren. Verändern.

    Neue Bildungsbausteine des Mobilen Beratungsteams

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  • „Nachfragen, Klarstellen, Grenzen setzen"

    Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

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  • Welcome2stay

    Einladung zur Zusammenkunft der Bewegungenen des Willkommens, der Solidarität, der Migration und des...

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  • Die Alternative für Deutschland im Wahljahr 2016

    Neue Publikation der Heinrich-Böll-Stiftung

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  • „Feindbild Geflüchtete – rechte und rassistische Mobilisierungen im Themenfeld Flucht und Asyl“

    Fachtagung am 22. und 23. Juni in Hannover

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  • Durchmarsch von Rechts

    Völkischer Aufbruch: Rassismus, Rechtspopulismus, rechter Terror

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  • Rechtspopulistischen Mobilisierungen entgegentreten - Willkommeskultur etablieren

    Dokumentation der Fachtagungen der Amadeu-Antonio-Stiftung 2015/ 2016

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  • Leerstelle Rassismus - NSU und die Folgen

    Fachtag am 01. Juni 2016 in Kassel

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  • COEXIST - Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft

    Eine Broschüre des Beratungsnetzwerk Hessen

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  • Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt

    Workshop am 28. April von 12.00 - 19.00 Uhr in der Volkshochschule Dessau-Roßlau

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  • Einladung zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Todestages von Ida Wunderlich

    21. April 2016, 18 Uhr in der Gedenkstätte Bernburg

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  • Für ein menschenwürdiges Ankommen

    Wohnen und Leben geflüchteter Menschen in Sachsen-Anhalt

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  • "Hier zu leben, hat mich sehr wachsen lassen"

    Lebenssituationen von einheimischen und geflüchteten Muslim_innen aus...

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  • Meinungskampf von rechts

    Über Ideologie, Programmatik und Netzwerke konservativer Christen, neurechter Medien und der AfD

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  • "Schön deutsch?"

    Zivilgesellschaftliche Ansätze in der Auseinandersetzung mit Ideologien der...

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  • Netzwerk zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus

    10-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Antisemitismus

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  • Darf die NPD wegen Taten parteiloser Neonazis verboten werden?

    Erkundungen zu rassistischen Akteuren in ostdeutschen Regionen und den Folgen eines...

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  • HIER GEHT ES NICHT MIT RECHTEN DINGEN ZU!

    Jugenddemokratiepreis 2016

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  • Jahresbilanz der Mobilen Opferberatung

    Mehr als 200 politisch rechts und rassistisch motivierte Gewalttaten in 2015

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  • SINTI UND ROMA IN EUROPA - IDENTITÄT, GESCHICHTE, ERINNERUNG

    Seminar für Jugendliche

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  • Nach rassistischen Vorfällen in Sachsen: Die Täter kommen aus der Mitte der Gesellschaft!

    Pressemitteilung des Bundesverband Mobile Beratung vom 25.02.2016

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  • Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Sachsen-Anhalt stellt neues Material zur Verfügung

    Broschüren, Hintergrundinformationen und Handreichungen

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  • „Können Sie mal mit meinem Kind reden?“

    Angehörigenberatung im Zusammenhang mit Rechtsextremismus

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  • Pressemitteilung des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e.V.)

    Arbeitshilfe für einen bewussten Sprachgebrauch gegen Ausgrenzung und...

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Projekt GegenPart – Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Anhalt