Miteinander e.V. warnt vor neonazistischen Einschüchterungsversuchen

Nach den neonazistischen Angriffen auf eine Vorführung des Films „Du weißt schon, wie in Rostock…“ am vergangenen Samstag auf dem Campus der Fachhochschule Köthen hat Miteinander e.V. vor dem Versuch der extremen Rechten gewarnt, den öffentlichen Raum zu besetzen und die gesellschaftliche Debatte zu dominieren: „Die Angriffe von Neonazis auf die Veranstaltung galten nicht allein den betroffenen jungen Menschen. Sie sollten auch all jene einschüchtern, die sich gegen rechte und rassistische Gewalt engagieren.“

Am Samstagabend, den 12.11.2016 kam es in Köthen (Anhalt) zu einem Angriff von polizeibekannten Neonazis auf Besucherinnen und Besucher einer Vorführung des antirassistischen Films „Du weißt schon, wie in Rostock...“.

Bereits vor Beginn der Veranstaltung betrat die elfköpfige Gruppe Köthener und Dessauer Neonazis die Vorführungsräume auf dem Campus der Fachhochschule Köthen um anwesende Personen einzuschüchtern. Dabei zerstörten sie ausgelegtes Infomaterial, stießen Tische und Stühle um, bewarfen die Besucher_innen mit Glasflaschen und zündeten Pyrotechnik. Durch friedliches und bestimmtes Auftreten konnten die Neonazis den Räumlichkeiten verwiesen werden. Die Polizei wurde verständigt und die Filmvorführung im Anschluss durchgeführt.

Nach Beendigung der Filmvorführung versuchte sich die Personengruppe erneut Zugang zu den Räumen zu verschaffen. In der Folge zerstörten sie unter Zuhilfenahme eines fußballgroßen Steins die Eingangstür, sowie die Frontscheibe eines in unmittelbarer Nähe parkenden PKWs. Die erneut gerufene Polizei konnte im Anschluss mehrere der Neonazis aufgreifen.

29. November 2016 in Magdeburg

Am 8. Mai 2012 hat die Landesregierung beschlossen, Maßnahmen zur Stärkung von Demokratie, Toleranz, Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz und zur Prävention von Rechtsextremismus, Rassismus und anderen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in einem Landesprogramm zu bündeln. Der Koalitionsvertrag für die 7. Legislaturperiode legt fest, „dass das Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit nicht nur fortgesetzt, sondern weiterentwickelt und in seinen Fördermöglichkeiten für Institutionen und Vereine gestärkt wird“. Fremdenfeindliche, rassistische und menschenverachtende Agitationen im Land haben zugenommen. Die demokratische Kultur ist gefordert, in der Auseinandersetzung mit demokratiefeindlichen Gruppierungen nicht nachzulassen.

Dokumentation der Veranstaltung erschienen

Sie sind aus Gräfenhainichen, Köthen, Bitterfeld und Roßlau nach Aken gereist. Rund 40 ehrenamtlich Engagierte aus den hiesigen Willkommensinitiativen und Bürger_innenbündnissen haben in einem sehr lebendigen und praxisorientierten Erfahrungsaustausch viele Fragen diskutiert und dabei auch passgenaue Antworten mitgenommen. So wurde intensiv über Themen wie die Kommunikation mit Regelstrukturen, der Umgang mit rechten Bedrohungslagen und die Entwicklung neuer Projektideen diskutiert. Über den zielorientierten Verlauf und die Ergebnisse der Tagung informiert nun die entsprechende Tagungsdokumentation: Motivieren. Vernetzen. Stärken.

Neonazistische und rechte Aktivitäten in der Region auf Allzeithoch seit Beginn der Erfassung

 

Die Zahlen und Analysen der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (OBS) und des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus (Projekt GegenPart) beschreiben ein deutliches Bild: In der Region Anhalt (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg, Landkreis Anhalt-Bitterfeld) gehören rechtsextreme und demokratiefeindliche Bestrebungen zur Realität auf den Straßen, öffentlichen Plätzen und in den sozialen Medien. In den ersten sechs Monaten des Jahres haben zwischen Elbe und Saale statistisch gesehen jeden Tag 1,6 mal Rechtsextremisten Menschen bedroht, Aufmärsche organisiert, Propagandadelikte verübt und zugeschlagen. Die Opferberatungsstelle (mehr dazu hier...) registrierte im Berichtszeitraum (1. Halbjahr 2016) insgesamt 29 Straf- und Gewalttaten mit einer rechtsextremen Motivation. Damit wurde das Angriffsniveau aus dem Vergleichszeitraum 2015 (21 Angriffe) um 38% überschritten. Die von Projekt GegenPart erfassten Chronikmeldungen (mehr dazu hier...) verstärken diese Tendenz nochmals. Rassistische und rechtsextreme Mobilisierungen gegen Flüchtlingsunterkünfte, ein Anstieg rechter Gewaltstraftaten und Anschläge sind nur einige Gründe für diesen exorbitanten Anstieg.

Klausurtagung "Motivieren. Vernetzen. Stärken." und Verabschiedung eines gemeinsamen Positionspapiers

Im Jahr 2015 stiegen auch in der Region Anhalt die Zahlen der Asylanträge geflüchteter Menschen. Krisen, Kriege, politische oder religiöse Verfolgung sind nur einige Gründe, die Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen dieser Welt zur Flucht aus ihrem Lebensumfeld treiben. Sie suchen in ihren Aufnahmeorten Schutz für Leib und Leben, Ruhe, Frieden – einen Neuanfang.

Um diese Menschen willkommen zu heißen und ihnen zu helfen, sich an ihrem neuen Wohnort zurecht zu finden und so den Start in einen neuen Lebensabschnitt zu erleichtern, haben sich Initiativen gegründet und Einzelpersonen dazu entschieden, sich für asylsuchende und geflüchtete Menschen zu engagieren. Diesen Herausforderungen zu begegnen und die engagierten Initiativen und Einzelpersonen
 zu unterstützen war Motivation und Ziel zugleich, am Samstag, den 13. August 2016, im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Aken, eine Tagung der regionalen Flüchtlingsinitiativen und Bürger_innenbündnisse pro Demokratie in der Region Anhalt zu veranstalten, an der etwa 45 Engagierte aus der gesamten Region teilnahmen. Auf der Grundlage eigener Erfahrungen, Wünsche und Bedarfe tauschten sich die Teilnehmenden in Diskussionen und Workshops aus. Am Ende der Tagung stand ein von allen Teilnehmenden, Initiativen und Bündnissen verabschiedetes Positionspapier.

Magdeburg am 20.08.2016 von 10 bis 17 Uhr

"Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt lädt zum ersten landesweiten Initiativentreffen nach Magdeburg ein. Wir möchten alle Willkommensbündnisse, Nachbarschaftshilfen, antirassistischen Arbeitsgruppen und natürlich auch interessierte Einzelpersonen für einen Tag zusammenbringen: Gemeinsam wollen wir uns kennenlernen, über Praxiserfahrungen austauschen, in Workshops Neues erfahren und für die zukünftige Arbeit vernetzen.

Der Flüchtlingsrat möchte Euch daher Zeit, Räume, Moderation, Verpflegung und Unterhaltung anbieten, um all dies zu ermöglichen. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Ehrenamtliche, die sich in der Flüchtlingsunterstützung und antirassistischen Arbeit engagieren, aber natürlich sind auch Hauptamtliche willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung im Voraus wird aber gebeten. Die Veranstaltungssprache wird Deutsch sein."

Dokumentation des Spendenaufrufs der Mobilen Opferberatung Süd (Halle) vom 07.07.2016

 

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns heute mit einem besonderen Anliegen an Sie und Euch: Der heute 38-jährige Sifi­so M. (Name geändert), Schwarzer Musiker und Rastafari, wurde in den vergangenen Jahren auf­grund seines Äußeren immer wieder zum Ziel entgrenzter, rassistischer Gruppengewalt mit gravie­renden und langanhaltenden physischen, psychischen und psychosozialen Folgen. Um überhaupt eine Stabilisierung bis hin zur Bewältigung des Erlebten zu erreichen hofft er auf eine letzte Chance – eine Traumathera­pie in seinem Heimatland Südafrika. Hierfür ist er auf Ihre und Eure Spenden angewiesen.

TAG DER ERINNERUNG  am 10. Juni 2016 im Dessauer Stadtpark // 100 Teilnehmer_innen gedenken Alberto Adriano, Hans-Joachim Sbrzesny und allen Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt

In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni 2000 betranken sich Neonazis, sie grölten lautstark neonazistische Songtexte, schaukelten sich auf und trafen schließlich im Dessauer Stadtpark auf Alberto Adriano. Die menschenverachtende Ideologie hinter den 3 jungen Tätern und den von ihnen gegrölten Songtexten wurde bittere Realität. Alberto Adriano (mehr dazu hier…) wurde von ihnen so brutal zusammengeschlagen und getreten, dass seine massiven Verletzungen drei Tage später zu seinem Tod führten.

 


Acht Jahre später und keine 500 Meter vom Stadtpark entfernt, traf dieser  unsägliche Hass Hans-Joachim Sbrzesny vor dem Dessauer Hauptbahnhof (mehr dazu hier…).  Dieser wurde in der Nacht zum 01. August 2008 von der rechten Szene nahestehenden Tätern solange bestialisch misshandelt, bis er starb.

Presseerklärung der Mobilen Opferberatung vom 07. Juni 2016

Betroffene und Mobile Opferberatung kritisieren, „Polizeibeamte haben die Opfer nicht ernst genommen und nicht sofort umfassend ermittelt“. Mobile Opferberatung warnt vor tödlicher Gefahr durch rechte Schläger und Neonazis für Flüchtlinge sowie nicht-rechte und alternative Jugendliche und junge Erwachsene.

News

  • Dialog? Dialog! – Reden. Mit wem und in welchem Rahmen?

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    Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016

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    Newsletter Nr. 52 der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt - Herbstausgabe...

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    21 Gründe, warum Gewerkschaften Rechtspopulisten wie AfD, Pegida und Co. ablehnen

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    Neue Veröffentlichung des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

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    14.-15. Oktober in Halle/ Saale

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  • Trauer um Max Mannheimer

    06. Februar 1920 - 23. September 2016

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  • „Vom für zum mit und von – Politische Bildungsarbeit von und mit Geflüchteten im Kontext struktureller Diskriminierung“

    Fachtagung am 16. und 17. November in Wiesbaden

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  • Programmatik, Themensetzung und politische Praxis der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD)

    Neue Studie der Heinrich-Böll-Stiftung

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  • Zeitzeugengespräche zur Erinnerung an die erste „Probevergasung“ mit dem in Dessau produzierten Zyklon B in Auschwitz vor 75 Jahren

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  • Gemeinsam Handeln: Für Demokratie in unserem Gemeinwesen!

    Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Rechtsextremismus im ländlichen Raum

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  • "Neue Nachbarn. Vom Willkommen zum Ankommen"

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  • "Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen"

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  • Leben in Unsicherheit

    Wie Deutschland die Opfer rassistischer Gewalt im Stich lässt - Bericht von Amnesty...

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  • Monitoringbericht 2015/16

    Rechtsextreme und menschenverachtende Phänomene im Social Web

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  • "Für eine Pädagogik der Vielfalt"

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  • Hate Speech - Hass im Netz.

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  • "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

    Wettbewerb 2016: ab sofort bewerben!

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  • Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien

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  • "Die enthemmte Mitte"

    Neue "Mitte"-Studie: Gesellschaft ist zunehmend polarisiert, Bereitschaft zu Gewalt...

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  • "Es hat die Besten der Welt bewegt..."

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  • Projekt "Zeitzeugenpatenschaft" des AJZ e.V.

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  • Aufklären. Sensibilisieren. Verändern.

    Neue Bildungsbausteine des Mobilen Beratungsteams

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  • „Nachfragen, Klarstellen, Grenzen setzen"

    Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

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  • Welcome2stay

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  • Die Alternative für Deutschland im Wahljahr 2016

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  • „Feindbild Geflüchtete – rechte und rassistische Mobilisierungen im Themenfeld Flucht und Asyl“

    Fachtagung am 22. und 23. Juni in Hannover

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  • Durchmarsch von Rechts

    Völkischer Aufbruch: Rassismus, Rechtspopulismus, rechter Terror

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  • Rechtspopulistischen Mobilisierungen entgegentreten - Willkommeskultur etablieren

    Dokumentation der Fachtagungen der Amadeu-Antonio-Stiftung 2015/ 2016

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  • Leerstelle Rassismus - NSU und die Folgen

    Fachtag am 01. Juni 2016 in Kassel

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  • COEXIST - Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft

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  • Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt

    Workshop am 28. April von 12.00 - 19.00 Uhr in der Volkshochschule Dessau-Roßlau

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  • Einladung zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Todestages von Ida Wunderlich

    21. April 2016, 18 Uhr in der Gedenkstätte Bernburg

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  • Für ein menschenwürdiges Ankommen

    Wohnen und Leben geflüchteter Menschen in Sachsen-Anhalt

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  • "Hier zu leben, hat mich sehr wachsen lassen"

    Lebenssituationen von einheimischen und geflüchteten Muslim_innen aus...

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  • Meinungskampf von rechts

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  • Netzwerk zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus

    10-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Antisemitismus

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    Erkundungen zu rassistischen Akteuren in ostdeutschen Regionen und den Folgen eines...

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  • HIER GEHT ES NICHT MIT RECHTEN DINGEN ZU!

    Jugenddemokratiepreis 2016

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  • Jahresbilanz der Mobilen Opferberatung

    Mehr als 200 politisch rechts und rassistisch motivierte Gewalttaten in 2015

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  • SINTI UND ROMA IN EUROPA - IDENTITÄT, GESCHICHTE, ERINNERUNG

    Seminar für Jugendliche

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  • Nach rassistischen Vorfällen in Sachsen: Die Täter kommen aus der Mitte der Gesellschaft!

    Pressemitteilung des Bundesverband Mobile Beratung vom 25.02.2016

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  • Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Sachsen-Anhalt stellt neues Material zur Verfügung

    Broschüren, Hintergrundinformationen und Handreichungen

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  • „Können Sie mal mit meinem Kind reden?“

    Angehörigenberatung im Zusammenhang mit Rechtsextremismus

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  • Pressemitteilung des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e.V.)

    Arbeitshilfe für einen bewussten Sprachgebrauch gegen Ausgrenzung und...

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Projekt GegenPart – Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Anhalt