Jugenddemokratiepreis 2016 – Euer Projekt gegen Rechtspopulismus im Alltag

Bewerbungsphase eröffnet | Einsendeschluss am 15. April 2016 | Bestes Jugendprojekt wird mit 3000 Euro prämiert

Die Bewerbung

Für diesen, wie für jeden anderen Preis gilt: Bewirb dich einfach! Chancen sind nämlich da, um ergriffen zu werden.

HIER GEHT ES NICHT MIT RECHTEN DINGEN ZU! – Dein Projekt gegen Rechtspopulismus im Alltag

Aktuell muss sich die Demokratie so einigen Herausforderungen stellen: Antidemokratische Parolen, die nicht nur von Rechtsextremisten stammen, schüren Fremdenfeindlichkeit und stellen die Demokratie in Deutschland und der EU auf die Probe. Mehr denn je sind deshalb Werte wie Vielfalt, Partizipation und gegenseitiger Respekt gefragt, um sich entschieden gegen rechtes Gedankengut auszusprechen. Deshalb hat die Jugendjury beschlossen, den JDP 2016 unter das Thema "HIER GEHT ES NICHT MIT RECHTEN DINGEN ZU! – Dein Projekt gegen Rechtspopulismus im Alltag" zu stellen.

Mit dem Preis möchte die Bundeszentrale für politische Bildung 2016 Projekte, Initiativen und Aktionen auszeichnen, die sich in herausragender Weise für die Stärkung solcher demokratischer Grundwerte einsetzen und ein Zeichen gegen rechte Meinungen aus Bevölkerung und Politik setzen.

Die Entscheidung, welches Projekt den mit 3000 Euro dotierten Jugenddemokratiepreis 2016 gewinnt, liegt dabei in den Händen der Jugendjury und wird Ende Juni bekannt gegeben. Wenn die Jury ein Projekt vom Hocker haut und es zu den drei Favoriten zählt, dann wird das Projekt im Rahmen der Preisverleihung des Internationalen Demokratiepreises, die zwischen September und Dezember 2016 in Bonn stattfinden wird, ausgezeichnet.

Die Bewerbungsfrist ist der 15.04.2016

Hier noch ein paar Eckdaten, die das Projekt erfüllen muss:

  • Ihr seid als Projektmacher*innen zwischen 14 und 27 Jahre alt. Ihr organisiert euch als Jugendliche primär selbst, könnt aber auch Unterstützung von hauptamtlichen Mitarbeiter*innen erhalten.
  • Ihr beteiligt euch aktiv innerhalb des Projekts, ihr möchtet gesellschaftlich aktiv werden und in anderen Jugendlichen Interesse an der Politik wecken. (Unter "Politik" verstehen wir den sog. "weiten Politikbegriff". Mehr dazu findet ihr hier: »http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/161506/politik«)
  • Euer Projekt kann eine Jugendbegegnung, die Erstellung eines Videoclips, die Organisation eines Sportturniers, ein monatliches Stadtteilcafé oder auch etwas ganz anderes sein. Hier sind Eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt, wir lassen uns gerne überraschen!
  • Euer Projekt leistet einen nachhaltigen und wirkungsvollen Beitrag zum Schwerpunktthema 2016, das heißt es setzt sich für demokratische Strukturen und gegen rechtes Gedankengut im Alltag ein.
  • Der Zeitrahmen Eures Projekts kann von einem Tag über einige Monate bis hin zu einigen Jahren reichen. Abgeschlossene Projekte dürfen nicht länger als ein Jahr (17.05.2015) zurückliegen.
  • Euer Projekt kommt aus einem europäischen Land (EU und Nicht-EU).
  • Die Tätigkeiten eures Projektes und der Projektträger*innen stehen im Einklang mit demokratischen Grundsätzen.
  • Ein nicht-profitorientierter Hintergrund ist Voraussetzung. Projekte, die ausschließlich über die Bundeszentrale für politische Bildung finanziert und von ihr durchgeführt werden, können nicht berücksichtigt werden.

… und das ist wünschenswert:

  • Ihr führt das Projekt als Projektmacher*innen komplett eigenständig durch.
  • Euer Projekt ist kreativ und setzt neue Ideen und Ansätze um.
  • Ihr seid freiwillig und mit Spaß am Projekt beteiligt.
  • Euer Projekt kann mit wenig Mitteln viel erreichen.
  • Nicht nur ihr, sondern auch andere Jugendliche erfahren von den Projektinhalten.

Auswahlverfahren:

  • Unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen, das heißt jeder Punkt im Bewerbungsformular muss bearbeitet werden.
  • Die Auswahl der Preisträger*innen wird allein auf Basis des Bewerbungsformulars getroffen. Weiteres Material kann aus Gründen der Fairness nicht berücksichtigt werden.
  • Bewerbungen, die stark von den Vorgaben (Wörteranzahl) abweichen, werden nicht berücksichtigt.
  • Die Bewerbungen der Projekte müssen auf Deutsch oder Englisch und per online-Formular oder per E-Mail eingereicht werden.
  • Die Auswahl erfolgt durch eine 20-köpfige Jugendjury. Projekte, in die einzelne Jury-Mitglieder involviert sind, werden von den jeweiligen Jury-Mitgliedern nicht bewertet.

BEWERBUNGSFORMULAR Bewerbung für den Jugenddemokratiepreis 2016 (docx-Format)

Schickt Eure Bewerbungen bitte per E-Mail bis zum 15. April 2016 (Eingang bei der bpb) an:
Svetlana Alenitskaya (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Weitere Informationen zum Preis und zur Jury: »www.jugenddemokratiepreis.de«

Der Preis

Man könnte denken, Preise und Auszeichnungen für starke Projekte gibt es wie Sand am Meer. Stimmt auch, aber der Jugenddemokratiepreis funktioniert ein bisschen anders als andere Preise: 2008 kamen ein paar junge Köpfe der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) auf die Idee, dass die Preis-Landschaft revolutioniert werden müsse, und zwar mit einem Preis, der

  1. von Jugendliche an Jugendliche verliehen wird und eine Jury besitzt, die ebenfalls aus Jugendlichen aller Altersklassen (16-27) und sozialen Hintergründen besteht
  2. Projekte auszeichnet, die sich explizit für die Stärkung der Demokratie in Deutschland und der EU einsetzen, denn politisches Engagement aus Jugendreihen kommt in der Wertschätzung häufig zu kurz
  3. absolut transparente Bewertungskriterien besitzt.

Außerdem gab es bereits den Internationalen Demokratiepreis, der in Bonn an herausragende Personen, Organisationen und Projekte verliehen wird – da lag die Idee, sich mit einem ähnlichen Preis für die jugendlichen Köpfe unter uns anzuschließen, nicht fern.

Tja, und daraus ist der Jugenddemokratiepreis entstanden, der 2016 im achten Jahr in Folge (mit kleinen Kunstpausen) von uns Jugendlichen und der bpb verliehen wird. Es lohnt sich tatsächlich ganz kräftig für euch, mit eurem Projekt mitzumachen, denn der Preis ist mit sage und schreibe 3000 Euronentalern (€) dotiert, die ihr bunt verwenden könnt.

Ausgeschrieben wird der Preis jedes bis jedes zweite Jahr im Januar – das hängt immer ein bisschen von der Kooperation mit dem Internationalen Demokratiepreis und unserer jungen personellen Besetzung ab, dann könnt ihr euch ungefähr bis März/ April bewerben. Anschließend geht es rund für uns, denn dann wird auf’s diskursivste diskutiert, Bewerbungen gelesen, wieder diskutiert, online bewertet, ausgewertet, zusammengetragen, konferiert und wieder diskutiert, bis wir am Ende ein sagenhaftes Projekt küren können!

Momentan brüten wir über einem neuen Bewertungsformat, bei dem nicht nur wir als Jurymitglieder einen Bewertungsbogen ausfüllen, alles quantifizieren und auf einem Auswahlseminar die Preisträger*innen aussuchen, sondern wir in Kooperation mit Bonner Schulen (weil dort der Sitz der bpb ist) über das auszeichnungswürdigste Projekt abstimmen. Dies sieht auf dem Papier so aus: Wir entscheiden uns im Mai 2016 für drei Finalist*innen und stellen diese drei Projekte/ Initiativen/ Aktionen an mehreren Schulen in Bonn im Rahmen eines Workshopformats zu politischer Mitbestimmung von Jugendlichen vor. Dann liegt es an den Schüler*innen, über das allerallerbeste der allerbesten von sowieso allen besten Projekte abzustimmen und das Siegerprojekt auszuwählen. Vorteil: Noch mehr Jugendliche sind am Auswahlprozess beteiligt – eine weitere Annäherung an maximal viel Partizipation! Nachteil: Sehen wir noch nicht. Aber wir müssen noch mit den Schulen verhandeln...

Ihr seht, es bleibt spannend für das Jahr 2016. Aber nun los, ab in euer Projekt, um euch zu bewerben und beim JDP 2016 im friedlichen Einsatz gegen rechtes Gedankengut dabei zu sein!

Weitere Informationen zum Preis und zur Jury: »www.jugenddemokratiepreis.de«

Termin

15.04.2016

Veranstalter

Kooperationspartner:

Internationaler Demokratiepreis Bonn e.V.
»http://www.demokratiepreis-bonn.de/«

Kontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Svetlana Alenitskaya
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-509
Fax +49 (0)228 99515-293
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressekontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Stabsstelle Kommunikation
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-284
Fax +49 (0)228 99515-293
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